
Und dann
erfüllte sich auch dieser Teil des Soulboards.
Nach der
intensiven Reise im Außen, folgte die Reise nach Innen.
Ich hatte
das Bedürfnis mich zurückzuziehen, viel alleine zu sein und zu integrieren.
Und so war
ich vor allem an dem Ort, der mich schon als Kind genährt und behütet hat. Das Haus meiner Eltern.
Ich
stärkte mich, ich stärkte meine Wurzeln und erfuhr eine ganz neue Nähe und Verbundenheit, zu mir, meiner Familie und dem Dorf in dem ich aufgewachsen war.
Ich ließ
der Stille Zeit in den Dunkelnächten.
Auch wenn
es noch so herausfordernd war.
Auch wenn
da noch so viele Stimmen waren von "Du kannst doch nicht." waren.
Es fühlte
sich richtig an.
Genau das
war es, was ich brauchte nach diesem turbulenten, aufregenden Jahr, das so an meinem Soulboard klebte.
Um bereit
zu sein für das Neue.
Um bereit
zu sein noch mehr zu Wachsen.
Um bereit
zu sein noch klarer für mich und meine Aufgabe zu gehen.
Und genau
da bin ich jetzt.
In der
Kreation meines neuen Soulboards.
Gemeinsam
mit einer Gruppe von Frauen, die so sehr in ihre Kraft wachsen.
Ich könnte
mir dieses Programm nicht schöner vorstellen, es macht mich so unendlich glücklich.
Und wie
passend, dass ich diesen Post heute schreibe, wo ich wieder diesen Rückzug (innerer Winter) spüre, es nicht um Aktion geht, sondern einfach nur darum zu sein.
"Dem
Stillsitzen so viel Zeit zu lassen, wie es möchte, und vielleicht noch ein bisschen mehr."
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