
Und dann
war ich in Esposénde. Tränenüberströmt erreichte ich nach einer Nacht mitten in der Stadt wieder das Meer. Ich konnte nicht mehr in den Schuhen laufen, weil sie schmerzten.
Barfuß, im
Sand lief ich ohne Probleme.
Das Ding
war aber, dass der Weg jetzt in das Landesinnere führte und ich die Schuhe brauchte.
Und dann
war da irgendwann die Verbindung mit der Maria Rosa aus 2015, die meinte, sie MUSS alles durchziehen.
Zuerst die
Arbeit, dann das Vergnügen.
Nein.
Ich durfte
schon jetzt alles haben, was ich wollte. Ich musste nicht Stunden laufen, um dann am Meer malen zu können.
Ich konnte
das Meer schon jetzt genießen.
Das
machen, was ICH wollte.
Und so
beschloss ich zu bleiben.
Mehrere
Tage.
EsposENDE
war das Ende meines Jakobsweges und der Beginn einer neuen Sicht auf das Leben, einer Sanftheit mir selbst gegenüber und eines noch tiefer Vertrauens in meine Impulse.
Weil ich
fand das schönste Hostel überhaupt und realisierte, dass auch das auf meinem Soulboard klebte. Nämlich genau mit der Aufschrift, die du links oben im Eck findest "Out of the box". Das stand
riesengroß an der Wand.
Und genau
das war es schlussendlich auch.
Ich war
"out of the box".
Und so
glücklich wie noch nie.
Was mir
ein Mensch, der besonders wichtig werden sollte in den kommenden Wochen, besonders widerspiegelte.
Aber dazu
mehr im nächsten Post
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