
Im Gefühl
dieser neuen Leichtigkeit erfüllte sich auch dieser, sehr wichtige Teil meines Soul Boards "Meer ver_trauen". Mittlerweile weiß ich auch, warum das Wort "Vertrauen" durchtrennt werden
sollte.
Weil ich
mich traute.
Weil es
nicht nur das "vertrauen" war, sondern auch das "trauen".
Ich flog
von Nizza aus nicht zurück nach Österreich in den sicheren Hafen. Dort wo ich alles kannte.
Ich flog
weiter.
Ins
Unbekannte.
Nach
Portugal.
Und ich
wurde auf die Probe gestellt, weil es meinen Sitzplatz im Flieger nicht zu geben schien.
Und doch
traute ich mich.
Folgte
diesem so starken Impuls, der mich auf den Jakobsweg zog.
Und schon
im Flieger hatte ich eine magische Begegnung und ein wundervolles Gespräch.
Alles
prickelte, als der Flieger abhob.
Und dann
ging ich los.
Auf dem
Jakobsweg von Porto in Richtung Santiago Compostela (seit 2015 hatte ich diesen Wunsch in mir, wieder loszugehen und letztes Jahr hat er sich erfüllt).
Ich ging
los.
Zur linken
Seite immer das Meer, das mich nährte, das mich bewegte und mich "daheim" fühlen ließ.
Ich traf
wieder wundervolle Menschen und liebte es in Gemeinschaft in den Hostels zu sein, lernte Grenzen zu setzen, mein "nein" zu verkörpern und fand mich ganz neu in dieser Stadt:
Esposénde.
Mehr dazu
im nächsten Post.
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